EN55022 / CISPR22 (1985) Klasse B Integrity Design & Test Services, Inc.
Berichtsnummern: 61419.E2, 61233.E3
EN50082-1 IEC801-2 (1991) 8 kV (Direkt), 15 kV (Freileitung)
IEC801-3 (1984) 10 V/m, 80% AM bei 1KHz
IEC801-4 (1988) 4,0 kV Kraftstromleitungen, 1 kV Signalleitungen
IEC801-5 2 kV Kraftstromleitungen (L-L, L-G)
1 kV Signalleitungen (L-G, Abschirmung-G)
EN61000-3-2/IEC1000-3-2 (1994) bestanden
/S/ Wayne L. Bolivar 4/10/97 /S/ John Shades 4/10/97 Manager, Qualification Engineering Quality Assurance Manager
| Sun Microsystems Computer Company | Sun Microsystems Limited |
| 4 Omni Way UCHL04-203 | Springfield, Linlithgow |
| Chelmsford, MA 01824 USA | West Lothian, EH49 7LR |
| Tel: (508) 442-0599 | Scotland, United Kingdom |
| Fax: (508) 250-5059 | Tel: 1506 670000 Fax: 1506 672323 |

Informationen über die mitgelieferten Teile 14 Installation des Ultra Enterprise 450-Servers 15 Installation der Sicherheitsvorrichtung am rückwärtigen Bedienungsfeld 19 Informationen zum Einrichten einer Konsole 22 Anschließen eines alphanumerischen Terminals 23 Konfiguration einer lokalen Grafikkonsole 25
4. Hardwarekonfiguration 45 Informationen über die Leistungsmerkmale Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit 46 Informationen über Speicher 53 Informationen über CPU-Module 56 Informationen über Gleichspannungswandler 58 Informationen über Peripheral Component Interconnect-Busse (PCI) 60 Informationen über interne Festplattenlaufwerke 63 Informationen über Netzteile 67 Informationen über den Standard-Ethernet-Anschluß; 69 Informationen über serielle Anschlüsse 70 Informationen über den parallelen Anschluß; 71 Informationen über Jumper der Hauptsystemplatine 72 Informationen über Jumper für serielle Anschlüsse 74 Informationen über Taktmodus-Jumper 75 Informationen über Flash-PROM-Jumper 76 Informationen über Schächte für austauschbare SCSI-Datenträger und den externen SCSI-Anschluß; 78 Informationen über Beschränkungen bei der Stromversorgung 83 Ermitteln des Systemleistungsbedarfs 86
6. Netzwerkverwaltung 159 Informationen über Netzwerkschnittstellenoptionen 160 Konfigurieren der Standard-Ethernet-Schnittstelle 161 Hinzufügen einer Ethernet-Schnittstelle 163 Anschließen eines Twisted-Pair Ethernet-Kabels 166 Anschließen eines MII Ethernet-Transceivers 168 Booten des Systems mit der Standard-Ethernet-Schnittstelle 171 Booten des Systems mit einer PCI-basierten Ethernet-Schnittstelle 173 Auswählen des Boot-Mediums 176 Festplatten-Arrays - Konfigurationen und Begriffe 179
| Shell | Prompt |
|---|---|
| C-Shell | machine_name% |
| C-Shell-Superuser | machine_name# |
| Bourne-Shell und Korn-Shell | $ |
| Bourne-Shell und Korn-Shell-Superuser | # |
| Schriftbild oder Symbol | Bedeutung | Beispiele |
|---|---|---|
| AaBbCc123 | Die Namen von Befehlen, Dateien und Verzeichnissen; Bildschirmausgaben. | Bearbeiten Sie Ihre Datei .login. Verwenden Sie ls -a, um alle Dateien aufzulisten. % Sie haben eine Mail. |
| AaBbCc123 | Ihre Eingabe im Gegensatz zur Bildschirmausgabe. | % su Paßwort: |
| AaBbCc123 | Buchtitel, neue Wörter oder Begriffe, hervorgehobene Wörter. Befehlszeilenvariable; Platzhalter für tatsächlichen Namen oder Wert. | Lesen Sie Kapitel 6 im Benutzerhandbuch. Diese werden als Klassenoptionen bezeichnet. Sie müssen als root angemeldet sein, um dies zu tun. Um eine Datei zu löschen, geben Sie rm filename ein. |
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Links | Die Seite links von Ihnen, wenn Sie auf die Vorderseite des Systems schauen. Die Seite, die die Hauptsystemplatine enthält. |
| Rechts | Die Seite rechts von Ihnen, wenn Sie auf die Vorderseite des Systems schauen. Die Seite, die die Festplatten-Backplanes und Netzteile enthält. |
| Anwendung | Titel |
|---|---|
| Durchführen von Diagnoseprüfungen | SunVTS User's Guide SunVTS Quick Reference Card SunVTS Test Reference Manual Solstice SyMON User's Guide |
| System- und Netzwerkverwaltung | Solaris System Administrator AnswerBook SPARC: Installing Solaris Software |
| Verwenden der Betriebssystem-Software | Solaris User's Guide |
| Sonstige | Solaris on Sun Hardware AnswerBook Solaris 2.x Handbook for SMCC Peripherals Handbuch zur SMCC SPARC-Hardwareplattform |

| World Wide Web: http://www.sun.com/sunexpress/ | ||
|---|---|---|
| Land | Telefon | Fax |
| Belgien | 02-720-09-09 | 02-725-88-50 |
| Deutschland | 01-30-81-61-91 | 01-30-81-61-92 |
| Frankreich | 0800-90-61-57 | 0800-90-61-58 |
| Großbritannien | 0800-89-88-88 | 0800-89-88-87 |
| Japan | 0120-33-9096 | 0120-33-9097 |
| Kanada | 1-800-873-7869 | 1-800-944-0661 |
| Luxemburg | 32-2-720-09-09 | 32-2-725-88-50 |
| Niederlande | 06-022-34-45 | 06-022-34-46 |
| Schweden | 020-79-57-26 | 020-79-57-27 |
| Schweiz | 0800-55-19-26 | 0800-55-19-27 |
| USA | 1-800-873-7869 | 1-800-944-0661 |






Siehe .Informationen über die mitgelieferten Teile" auf Seite 14.
Der Steckdosenstromkreis muß in Nordamerika und Japan mit 15 A und in Europa mit 10 A abgesichert sein. Überprüfen Sie Ihre elektrischen Parameter vor Ort.
Führen Sie das Ende des Netzkabels mit der Buchse durch die Schlaufe über dem Netzanschluß. Ziehen Sie die Schlaufe fest, um die Verbindung zu sichern.

Eine Vielzahl der zu Ihrem System bestellten Optionen können bereits werkseitig vorinstalliert sein. Wenn Sie jedoch Zusatzgeräte bestellt haben, die nicht werkseitig installiert wurden, lesen Sie die folgenden Abschnitte zur Installation:
Sie müssen entweder ein ASCII-Terminal an den seriellen Anschluß A anschließen oder eine Grafikkarte installieren und einen Monitor, eine Maus und eine Tastatur anschließen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt .Informationen zum Einrichten einer Konsole" auf Seite 22.
Zwei Jumper für serielle Anschlüsse auf der Hauptplatine werden zur Konfiguration der seriellen Anschlüsse A und B des Systems für EIA-423- oder EIA-232D-Signalpegel verwendet. Die Jumper werden werkseitig auf EIA-423-Pegel eingestellt; das ist der Standard für nordamerikanische Benutzer. EIA-232D-Pegel sind für die digitale Telekommunikation in den Ländern der Europäischen Gemeinschaft erforderlich. Sollten Sie EIA-232D-Signalpegel benötigen, lesen Sie die Abschnitte zur Konfiguration:
Die Standard-Netzwerkschnittstelle des Systems ist eine umschaltbare 10BASE-T/ 100BASE-TX-Ethernet-Schnittstelle gemäß Ethernet-Standard IEEE 802.3u. Die Schnittstelle wird in Abhängigkeit von den Gegebenheiten des Netzwerks automatisch entweder für den 10Mbit/s- oder den 100 Mbit/s-Betrieb konfiguriert.
Mit unterstützten PCI-Karten ist ein Anschluß an zusätzliche Ethernet-, Token-Ring, FDDI- und andere Netzwerktypen möglich.
Siehe .Installation der Sicherheitsvorrichtung am rückwärtigen Bedienungsfeld" auf Seite 19.
Siehe .Einschalten des Systems" auf Seite 30. Informationen über die LED-Statusanzeigen, die beim Einschalten aufleuchten, finden Sie im Abschnitt .Informationen über das Status- und Bedienungsfeld" auf Seite 9.
Informationen darüber finden Sie im Installationshandbuch, das Ihrer Solaris(TM)-Software beiliegt. Lesen Sie außerdem das Handbuch zur SMCC SPARC-Hardwareplattform, in dem Plattform-spezifische Informationen über das Installieren der Software enthalten sind. Die Bestellung Ihrer Betriebssystem-Software erfolgt getrennt von Ihrer System-Hardware.
Im Server-Datenträgerkit (wird separat angeboten) sind eine Reihe von CD-ROMs mit Software enthalten. Sie dienen als Hilfe zum Betreiben, Konfigurieren und Verwalten Ihres Servers. Folgende Software steht zur Verfügung:
Lesen Sie die Installationsbroschüren, die diesen CD-ROMs im Ultra Enterprise 450-Server-Dokumentationssatz beiliegen.
Informationen über mögliche Konfigurationen finden Sie im Abschnitt .Festplatten-Arrays - Konfigurationen und Begriffe" auf Seite 179.
Der Halterung liegt eine unverlierbare Kreuzschlitzschraube bei. Entfernen Sie zuerst die vorhandene Schraube am Systemgehäuse.

Schrauben Sie die Oberseite der Halterung mit der unverlierbaren Kreuzschlitzschraube fest.

Der Halterung liegt eine unverlierbare Kreuzschlitzschraube bei. Entfernen Sie zuerst die vorhandene Schraube am Systemgehäuse.

Der serielle Anschluß befindet sich am rückwärtigen Bedienungsfeld. Siehe folgende Abbildung.



Informationen dazu finden Sie im Solaris Handbook for SMCC Peripherals Ihres Betriebssystems.
).


Spezielle Anweisungen finden Sie in den mitgelieferten Handbüchern.
Terminal bzw. Bildschirm werden zur Anzeige der Systemmeldungen benötigt. Weitere Anweisungen zur Installation finden Sie im Abschnitt .Konfiguration einer lokalen Grafikkonsole" auf Seite 25.




Informationen über Schlüsselschalterstellungen finden Sie im Abschnitt .Informationen über das Status- und Bedienungsfeld" auf Seite 9.
Hinweis - Es kann bis zu zwei Minuten dauern, bevor auf dem Systembildschirm ein Bild angezeigt wird bzw. auf einem angeschlossenen Terminal die Eingabeaufforderung ok erscheint. Die Dauer hängt von der jeweils ausgeführten Stufe der Einschaltdiagnose ab.
Spezielle Anweisungen finden Sie in den mitgelieferten Handbüchern.
Terminal bzw. Bildschirm werden zur Anzeige der Systemmeldungen benötigt. Weitere Anweisungen zur Installation finden Sie im Abschnitt .Anschließen eines alphanumerischen Terminals" auf Seite 23 oder .Konfiguration einer lokalen Grafikkonsole" auf Seite 25.
Drücken Sie bei gedrückter Stop-Taste die a-Taste. Wenn Sie anstelle eines Monitors ein alphanumerisches Terminal verwenden, drücken Sie auf der Tastatur die Break-Taste.
ok boot -r |

Die Befestigungshaken unter dem Oberteil der Seitenabeckung lösen sich aus den Befestigungsschlitzen des Systemgehäuses.

Bewahren Sie die Abdeckung bis zum Wiederanbau sicher auf.



Die Befestigungshaken unter dem Oberteil der Seitenabeckung lösen sich aus den Befestigungsschlitzen des Systemgehäuses.

Bewahren Sie die Abdeckung bis zum Wiederanbau sicher auf.


Das Netzkabel fungiert als Ableiter für statische Elektrizität. Deshalb sollte es während Einbau- und Reparaturarbeiten in der Regel in der Steckdose verbleiben. Nur bei Arbeiten am Ws-Leitungsfilter und der Stromverteilungskarte sollte das Netzkabel aus der Steckdose gezogen werden.
Bei der Installation oder Wartung von Bauteilen sollten elektrostatisch gefährdete Bauteile, wie Platinen, Karten und Festplattenlaufwerke, auf antistatischen Unterlagen abgelegt werden. Folgende Dinge können als antistatische Unterlagen verwendet werden:
Befestigen Sie das entsprechende Ende des Armbands am Metall des Gehäuses und das andere Ende an Ihrem Handgelenk. Genaue Informationen dazu finden Sie in den Anweisungen, die dem Armband beiliegen.



set watchdog enable = 1 |



| Bank | Steckplätze |
|---|---|
| A (obligatorisch) | U1901 bis U1904 |
| B | U1801 bis U1804 |
| C | U1701 bis U1704 |
| D | U1601 bis U1604 |
| Speicherleistung | Steckplatzbestückung |
|---|---|
| Gut | Bank A hat vier 128-MB-DIMMs (kein Interleaving) |
| Besser | Die Bänke A und B haben je vier 64-MB-DIMMs (Two-Way-Interleaving) |
| Am besten | Die Bänke A, B, C und D haben je vier 32-MB-DIMMs (Four-Interleaving)...................Way- |


| Einbaureihenfolge | Steckplatznummer | Steckplatzname | Anschlußnummer |
|---|---|---|---|
| Erster | 4 | CPU-B2 | J0401 |
| Zweiter | 2 | CPU-A2 | J0201 |
| Dritter | 3 | CPU-B1 | J0301 |
| Letzter | 1 | CPU-A1 | J0101 |

| Einbauort des CPU-Moduls | Erforderlicher Einbauort des Gleichspannungswandlers |
|---|---|
| CPU-B2 (Steckplatz 4) | DC-B2-Steckplatz |
| CPU-A2 (Steckplatz 2) | DC-A2-Steckplatz |
| CPU-B1 (Steckplatz 3) | DC-B1-Steckplatz |
| CPU-A1 (Steckplatz 1) | DC-A1-Steckplatz |













EIA-423- oder EIA-232D-Betrieb verwendet. Informationen über die EIA-
423/232D-Jumpereinstellungen finden Sie im Abschnitt .Informationen über
Hauptsystemplatine angeordneten Flash-PROM verwendet. Informationen über
die Flash-PROM-Jumpereinstellungen finden Sie im Abschnitt .Informationen
verwendet. Informationen über die Einstellungen der Taktmodus-Jumper finden
Sie im Abschnitt .Informationen über Taktmodus-Jumper" auf Seite 75.



Jumper | Pins 1 + 2 gebrückt | Pins 2 + 3 gebrückt | Standard- brücke der Pins | Gesteuertes Signal |
| J3303 | EIA-232D | EIA-423 | 2 + 3 | RS232/RS423 SEL |
| J3304 | EIA-232D | EIA-423 | 2 + 3 | RS232/RS423 SEL |



Jumper | Pins 1 + 2 gebrückt | Pins 2 + 3 gebrückt | Standard- brücke der Pins | Gesteuertes Signal |
| J3102 | Flash-PROM | wir verwendet d nicht | 1 + 2 | FLASH PROM SEL |
| J3103 | Schreibfreigabe | Schreibschutz | 1 + 2 | FLASH PROM PROG ENABLE |
| J5501 | High-Half-Booten | normales Booten | 2 + 3 | XOR LOGIC SET |





| Adresse | Gerät | Kommentar |
|---|---|---|
| 5 | Bandlaufwerk | Wenn im System kein Bandlaufwerk installiert ist, kann diese Adresse für ein externes Gerät verwendet werden. Wenn Sie später ein internes Bandlaufwerk installieren, müssen Sie die 5 als dessen Adresse benutzen und dem externen Laufwerk eine andere Adresse zuweisen. |
| 6 | CD-ROM | Wenn im System kein CD-ROM-Laufwerk installiert ist, kann diese Adresse für ein externes Gerät verwendet werden. Wenn Sie später ein internes CD-ROM-Laufwerk installieren, müssen Sie die 6 als dessen Adresse benutzen und dem externen Gerät eine andere Adresse zuweisen. |
| 7 | Host-Adapter | Diese Adresse ist ausschließlich für den Host-Adapter auf der Hauptsystemplatine vorbehalten. Sie darf nicht für ein anderes Gerät verwendet werden. |
![]()
000 = 2 SCSI-ID 0 | ![]() 001 = 2 SCSI-ID 1 | 0102 = SCSI-ID 2 |
![]()
011 = 2 SCSI-ID 3 | ![]() 100 = 2 SCSI-ID 4 | 1012 = SCSI-ID 5 |
![]()
110 = 2 SCSI-ID 6 | 111 = 2 SCSI-ID 7 |


verwenden den automatischen Endenabschluß. Nähere Informationen finden Sie
in der mit dem Gerät gelieferten Dokumentation.
Sie zuerst alle Nicht-Sun-Geräte an das System an. Schließen Sie dann die Sun-
Geräte als letzte in der Kette an, da die 68poligen Sun-Geräte automatischen
Endenabschluß verwenden.
Geräte befinden, schließen Sie zuerst die 68poligen Sun-Geräte an das System an
und schließen die Kette dann mit einem 50poligen Gerät und dessen
Abschlußwiderstand ab. Das 68polige Gerät, das an das 68-50polige Adapterkabel
angeschlossen wird, muß automatischen Endenabschluß haben, um die Bits
höherer Ordnung abzuschließen.




| Maximaler Bemessungswert | ||
| Netzteilausgang | Ein Netzteil | Zwei Netzteile1 |
| +3,3 VDC | 47 A | 94 A |
| +5 VDC | 65 A | 130 A |
| +12 VDC | 16 A | 32 A |





Wenn Sie zum Beispiel zwölf 4,2-GB-Festplattenlaufwerke haben, tragen Sie in der entsprechenden Spalte und Zeile des Arbeitsblatts die Zahl 12 ein.
Wenn Sie zum Beispiel zwölf 4,2-GB-Festplattenlaufwerke haben, dann würden Sie 12 mit 0,8 multiplizieren und das Ergebnis in der Spalte Gesamtstromaufnahme bei 5 V eintragen. Dann würden Sie 12 mit 1,0 multiplizieren und das Ergebnis in der Spalte Gesamtstromaufnahme bei 12 V eintragen. Da das Laufwerk den +3,3-V-Ausgang nicht verwendet, würden Sie dieses Feld leer lassen. Siehe nachstehendes Beispiel.

Diese Zahlen stellen die Gesamtgleichstromaufnahme dar, die für die drei Netzteilausgänge +3,3 V, +5 V und +12 V erforderlich ist.
Sie vergleichen die Gesamtstromaufnahme pro Ausgang mit dem maximalen Bemessungswert für den jeweiligen Ausgang. Die maximalen Bemessungswerte in Zeile 1 werden als Wertepaar angegeben. Dabei bezieht sich der erste Wert jeweils auf ein einziges Netzteil, und der zweite Wert auf ein System mit zwei oder drei Netzteilen. Siehe nachstehendes Beispiel.

Wenn Sie zwei Netzteile haben, ist der Wert kleiner als 800 W?
Dies ist der Gesamtwert der für Ihre Systemkonfiguration erforderlichen Gleichspannungsleistung. Vergessen Sie nicht, die Zahlen für Optionen hinzuzuzählen, für die Sie nur die Gesamtleistungsaufnahme haben. Siehe nachstehendes Beispiel.

Wenn Sie zwei Netzteile haben, ist der Wert kleiner als 1120 W?






für ein System mit zwei Netzteilen überschritten haben, können Sie kein weiteres
Netzteil hinzufügen, um das Problem zu lösen. Ein drittes Netzteil kann nur für
Redundanzzwecke eingesetzt werden.
Anzahl von Konfigurationselementen entfernen, um die Gleichspannungsgesamt-
leistung des betreffenden Netzteilausgangs auf ein annehmbares Niveau
abzusenken.



P ) für Ihre Konfiguration: true






a. Drehen Sie die Kreuzschlitzschraube heraus, mit der die PCI-Blindabdeckung am rückwärtigen Bedienungsfeld befestigt ist.
b. Ziehen Sie die Blindabdeckung heraus.

a. Richten Sie die linke Seite der Karte an der Öffnung des rückwärtigen Bedienungsfeldes aus.
b. Drücken Sie die Karte in den entsprechenden Steckplatz der Hauptsystemplatine.
Verwenden Sie die untersten Befestigungshaken. Setzen Sie die Backplane nicht auf die Oberseite des Festplattengehäuses, wenn der Mittelbereich des Gehäuses nicht über ein Backplane verfügt.



Die Zunge an der Unterseite des Steckers muß hörbar einrasten.


Richten Sie das Kabel innerhalb des Schachtes so aus, daß die Stecker P2-A und P2-B zur linken Seite des Gehäuses (also in Richtung der Hauptsystemplatine) zeigen. Wenn Sie die obere Backplane (8 Steckplätze) installieren, müssen Sie das Kabel zwischen die zwei vorhandenen Datenkabel im Kabelschacht schieben.
Achten Sie darauf, daß das Kabel nicht durch scharfe Metallkanten beschädigt wird.
Schließen Sie den Stecker P2-A an den Anschluß an, der sich am nächsten am rückwärtigen Bedienungsfeld befindet. Verwenden Sie für den Stecker P2-B den Anschluß, der der Vorderseite der Karte am nächsten liegt.
Wenn Sie zwei Speichererweiterungskits installieren, muß das UltraSCSI-Datenkabel an der Außenseite (Oberseite des Kabelschachts) an die PCI-Karte im unteren Steckplatz angeschlossen werden.
Achten Sie darauf, daß das Kabel beim Zusammenlegen nicht geknickt oder verdreht wird.
Schließen Sie den Stecker P1-B an den oberen Anschluß (J0402) und den Stecker P1-A an den unteren Anschluß (J0102) an.
Wenn Sie zwei Speichererweiterungskits installieren, muß das UltraSCSI-Datenkabel an der Außenseite (Oberseite des Kabelschachts) an die untere Backplane (8 Steck-plätze) angeschlossen werden.

Achten Sie darauf, daß das Kabel beim Zusammenlegen nicht geknickt oder verdreht wird.
Stecken Sie die drei Zungen am Rand der Abdeckung in die entsprechenden Schlitze des Systemgehäuses.
Diese Kennzeichnung ist insbesondere bei der Arbeit mit zwei Speicherer-weiterungskits (8 Schächte) erforderlich, falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt ein Kabel, eine Backplane oder eine PCI-Karte austauschen müssen.
a. Füllen Sie auf der linken Seite die zwei Aufkleber des UltraSCSI-Datenkabels (8 Steckplätze) für die Stecker P2-A und P2-B aus.
Geben Sie die Nummer des verwendeten PCI-Steckplatzes an, und markieren Sie die entsprechende Backplane (obere oder untere Backplane).
b. Füllen Sie auf der rechten Seite die zwei Aufkleber des UltraSCSI-Datenkabels (8 Steckplätze) für die Stecker P1-A und P1-B aus.
Markieren Sie die entsprechende Backplane (obere oder untere Backplane).
Hinweis - Führen Sie nach dem Zusammenbauen des Systems unbedingt die im nächsten Abschnitt beschriebenen Schritte zum Konfigurieren und Booten Ihres Systems aus, damit die installierte Speichererweiterungsoption wirksam wird.
Wenn Sie anstelle eines Monitors ein alphanumerisches Terminal verwenden, drücken Sie auf der Tastatur die Break-Taste.
ok setenv disk-led-assoc 0 x y |
ok setenv disk-led-assoc 0 5 7 |
ok setenv disk-led-assoc 0 2 |
ok reset |
Wenn Sie anstelle eines Monitors ein alphanumerisches Terminal verwenden, drücken Sie auf der Tastatur die Break-Taste.
ok boot -r |
Die Steckplätze sind in vier Speicherbänken angeordnet (siehe Abbildung).

Der Hebel befindet sich rechts neben dem Steckplatz. Für jedes Steckplatzpaar ist ein Hebel vorhanden.

Setzen Sie das Speichermodul auf eine antistatische Unterlage.
Die Steckplätze sind von oben nach unten in vier Speicherbänken angeordnet (siehe Abbildung unten). Diese Speicherbänke sind auf der Oberseite des Gehäuses neben dem rückwärtigen Bedienungsfeld der Hauptsystemplatine wie folgt gekennzeichnet.


Achten Sie darauf, daß alle Kontakte gleichzeitig einrasten. Drücken Sie das Modul nicht mit Gewalt in den Steckplatz.
Drücken Sie das CPU-Modul an beiden Enden gleichmäßig nach unten, bis es fest im Steckplatz einrastet.
.

Der Wandler ist korrekt eingesetzt, wenn die zwei weißen Halteclips automatisch einrasten.

Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Kreuzschlitzschraubenzieher mit Magnetspitze, damit die Schraube nicht in das Systemgehäuse fällt.
Fassen Sie die PCI-Karte an den Kanten an.

Befestigen Sie die Blindabdeckung mit der Kreuzschlitzschraube der PCI-Kartenfrontplatte.
a. Drehen Sie die Kreuzschlitzschraube heraus, mit der die PCI-Blindabdeckung am rückwärtigen Bedienungsfeld befestigt ist.
b. Ziehen Sie die Blindabdeckung heraus.
So bauen Sie eine lange PCI-Karte ein:
a. Schieben Sie die linke Seite der PCI-Karte in die entsprechende Öffnung des rückwärtigen Bedienungsfeldes. Schieben Sie gleichzeitig die rechte Seite der Karte in die entsprechende Nut des CPU-Gehäuses.
b. Drücken Sie die Karte in den Steckplatz der Hauptsystemplatine.


Genaue Informationen dazu finden Sie in den Anweisungen, die der PCI-Karte beiliegen.
Genaue Informationen dazu finden Sie in den Anweisungen, die der Karte beiliegen.
Diese Tür verschließt den unteren Teil des Systembedienungsfeldes und hat ihre Aufhängung auf der linken Seite. Schließen Sie die gegebenenfalls auf. Ziehen Sie kräftig an der rechten Seite der Tür, und schwenken Sie die Tür nach links außen.
Wenn Sie das Laufwerk als neue Komponente einbauen, verwenden Sie die niedrigste verfügbare Steckplatznummer. Achten Sie darauf, daß hinter dem ausgewählten Laufwerksschacht eine Festplatten-Backplane eingebaut ist.
Richten Sie das Laufwerk so aus, daß sich das Scharnier des Griffs auf der linken Seite befindet und der Griff geöffnet ist. Schieben Sie den Griffriegel nach rechts, um den Griff zu öffnen.
Beim Verriegeln des Griffs rastet das Laufwerk in den Backplane-Anschlüssen ein. Bei eingeschaltetem System wird durch die grüne LED-Leuchte neben dem Festplattensteckplatz angezeigt, daß das Laufwerk richtig eingebaut ist.
Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 5 für jedes weitere Laufwerk, das Sie austauschen möchten.

Drehen Sie den Riegel vor dem Schließen der Tür bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn.
a. Suchen Sie die kleine Blindabdeckungszunge an der Außenseite der Aufnahme für austauschbare Datenträger.
b. Drücken Sie die Zunge nach innen, um sie aus der Einrastposition zu lösen.

a. Verwenden Sie einen flachen Schraubendreher, um die Haltezungen der Trennwand aus der Einrastposition zu lösen.

a. Setzen Sie die Trennwand an einer Ecke in den Schacht ein, und richten Sie die drei Zungen der Trennwand an den drei Schlitzen auf der linken Seite des Datenträgers aus.
b. Heben Sie die Trennwand an der rechten Seite hoch, bis die Zungen in den Schlitzen in der Trennwandmitte einrasten.
Verschieben Sie das Laufwerk gegebenenfalls innerhalb des Schachts, um besser an die Kabelanschlüsse zu gelangen.


Drücken Sie auf die Zunge unter dem Stecker des Netzkabels, um das Kabel vom Stecker J0101 abzuziehen.

Drücken Sie auf die Zungen an beiden Seiten des Netzkabelsteckers, um das Kabel vom Stecker J0103 abzuziehen.
Die obere Tür verschließt die Aufnahme für austauschbare Datenträger. Drücken Sie auf den Knopf an der rechten Türseite, um die Tür zu öffnen.

Die Tür ist auf der linken Seite aufgehängt.
a. Drücken Sie auf den unteren Flansch der Tür, um den unteren Scharnierstift zu lösen.
b. Ziehen Sie die untere Ecke der Tür vorsichtig aus dem Gehäuse, so daß der Scharnierstift über die Rille in den Flansch gleitet.
c. Wenn der Scharnierstift freiliegt, ziehen Sie die Türoberseite vom oberen Scharnierstift ab und nehmen die Tür heraus.

Verwenden Sie zum Herausdrücken der Aufnahme gegebenenfalls einen Schraubendreher.

Möglicherweise müssen Sie die Aufnahme beim Einsetzen leicht hin- und herbewegen.

a. Schieben Sie die Oberseite der Tür auf den Scharnierstift.
b. Drücken Sie den unteren Flansch der Tür nach unten, um den unteren Scharnierstift in die Rille auf dem unteren Flansch einzusetzen.
c. Bewegen Sie die Tür so, daß der Scharnierstift über die Rille in die Einrastposition gleitet.
d. Schließen Sie die obere Tür an der Systemvorderseite.


Drücken Sie auf die Zunge an der Oberseite des Steckers, um das Kabel abzuziehen.

Die Baugruppe läßt sich am einfachsten einbauen, wenn Sie sie mit der Oberkante zuerst einsetzen.
Mit Hilfe der Zunge an der unteren Führung der Lüfterbaugruppe wird die Baugruppe arretiert.
Die Zunge an der Rückseite des Steckers muß hörbar einrasten.

Drücken Sie auf die Zunge am Stecker, um das Kabel abzuziehen.

Setzen Sie die CPU-Lüfterbaugruppe so ein, daß Ober- und Unterkante jeweils mit der oberen und unteren Führung ausgerichtet sind. Die CPU-Lüfterbaugruppe muß hörbar einrasten.

a. Drehen Sie die zwei kleinen Kreuzschlitzschrauben heraus, mit denen die Blindabdeckung am Netzteilschacht befestigt ist.

Dabei wird das Netzteil gleichzeitig mit dem entsprechenden Stecker verbunden.

Der Host-Name muß innerhalb des Netzwerks eindeutig sein. Der Name kann aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Verwenden Sie keine Punkte innerhalb des Namens. Beginnen Sie den Namen nicht mit einer Zahl oder einem Sonderzeichen.
Die IP-Adresse muß von Ihrem Netzwerkverwalter festgelegt werden. Jedem Gerät bzw. jeder Schnittstelle innerhalb eines Netzwerks muß eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen sein.
Siehe .Installation des Ultra Enterprise 450-Servers" auf Seite 15. Beim Installieren des Betriebssystems werden Sie möglicherweise zur Eingabe des Host-Namens und der IP-Adresse für den Rechner aufgefordert.
Hinweis - Wenn Sie als zweite Ethernet-Schnittstelle eine PCI-Karte installiert haben, werden Sie vom Betriebssystem aufgefordert, eine primäre Netzwerkschnittstelle auszuwählen und anschließend deren Host-Namen und IP-Adresse anzugeben. Die zweite Schnittstelle müssen Sie nach der Installation des Betriebssystems getrennt konfigurieren. Siehe .Hinzufügen einer Ethernet-Schnittstelle" auf Seite 163.
Hinweis - Dieses System entspricht dem Ethernet-Standard 10/100BASE-T, wonach die Funktion zur Prüfung der Ethernet 10BASE-T-Verknüpfungsintegrität sowohl auf dem Host-System als auch auf dem Ethernet-Hub immer aktiviert sein muß. Wenn Sie beim Überprüfen der Verbindung zwischen diesem System und Ihrem Hub auf Schwierigkeiten stoßen, sollten Sie zunächst prüfen, ob die Verknüpfungsprüffunktion auf dem Ethernet-Hub aktiviert ist. Weitere Informationen über die Funktion zum Überprüfen der Verknüpfungsintegrität finden Sie in der Dokumentation, die mit Ihrem Hub geliefert wurde.
Die IP-Adresse muß von Ihrem Netzwerkverwalter festgelegt werden. Jeder Schnittstelle innerhalb eines Netzwerks muß eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen sein.
Geben Sie in der Systemeingabeaufforderung den folgenden Befehl und das Kennwort des Superusers ein:
zardoz # su Paßwort: |
Der Name der von Ihnen erstellten Datei muß das Format /etc/hostname.typnum haben, wobei typ den Ethernet-Typ angibt (zu den bekannten Typen gehören hme, le, nf und ie) und num für die logische Nummer der Schnittstelle in der Reihenfolge der im System installierten Schnittstellen steht.
Beispielsweise trägt die Standard-Schnittstelle auf der Hauptsystemplatine die Bezeichnung hme0 (typ = hme, num = 0). Wenn Sie als zweite hme-Schnittstelle eine SunSwift PCI Ethernet-Adapterkarte verwenden, muß der Dateiname hostname.hme1 lauten.
Hinweis - Den Typ der Ethernet-Schnittstelle finden Sie in der Dokumentation, die der Schnittstelle beiliegt. Sie können sich aber auch eine Liste aller installierten Komponenten anzeigen lassen, indem Sie an der ok-Eingabeaufforderung den Befehl show-devs eingeben.
Dem Host-Namen ist eine IP-Adresse zugewiesen, die Sie in die Datei /etc/hosts eintragen müssen. Siehe Schritt 6.
/etc/hostname für die neue Schnittstelle ein.
Nachstehend ein Beispiel für /etc/hostname-Dateien, die für einen Rechner mit dem Namen zardoz erforderlich sind, wobei dieser Rechner über zwei Ethernet-Schnittstellen verfügt - der Standard-Onboard-Ethernet-Schnittstelle (hme0) und einer zweiten Schnittstelle in Form einer PCI Ethernet-Adapterkarte (hme1). Der Host-Name lautet zardoz für ein Netzwerk, das an die Standardschnittstelle hme0 angeschlossen ist, bzw. zardoz-1 für ein Netzwerk, das an die Schnittstelle hme1 angeschlossen ist.
zardoz # cat /etc/hostname.hme0 zardoz zardoz # cat /etc/hostname.hme1 zardoz-1 |
/etc/hosts-Datei.
Ein Eintrag besteht aus der IP-Adresse und dem Host-Namen der jeweiligen Schnittstelle.
Das folgende Beispiel zeigt Einträge in der /etc/hosts-Datei für die Schnittstellen, die in der unter Schritt 4 und Schritt 5 erstellten /etc/hostname-Datei angegeben wurden.
zardoz # cat /etc/hosts ... 127.0.0.1 localhost 129.144.10.57 zardoz loghost 129.144.11.83 zardoz-1 |
zardoz # reboot -- -r |
Das System wird standardmäßig mit einem TPE-Anschluß auf dem rückwärtigen Bedienungsfeld geliefert. Zur Bereitstellung eines TPE-Anschlusses für eine zusätzliche Ethernet-Schnittstelle kann auch eine PCI-Karte verwendet werden.
Die Haltezunge des Anschlusses muß hörbar einrasten.

Die Haltezunge des Anschlusses muß hörbar einrasten.
Weitere Informationen über den Verbindungsaufbau zu Ihrem Netzwerk erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkverwalter.
Hinweis - Sie können nur einen der Ethernet-Anschlüsse an der Hauptplatine verwenden. Sie können nicht gleichzeitig den TPE- und den MII-Anschluß anschließen. Weitere Informationen über den Verbindungsaufbau zum MII-Anschluß finden Sie im Abschnitt .Anschließen eines MII Ethernet-Transceivers" auf Seite 168.
Das System wird mit einem MII-Anschluß auf dem rückwärtigen Bedienungsfeld geliefert. Zur Bereitstellung eines MII-Anschlusses für eine zusätzliche Ethernet-Schnittstelle kann auch eine PCI-Karte verwendet werden.

Schieben Sie den Riegel (von oben gesehen) nach rechts, um das AUI-Kabel am MII AUI-Transceiver zu befestigen. Verwenden Sie gegebenenfalls einen flachen Schraubendreher.

Für AUI-Verbindungen gibt es verschiedene Anschluß- und Verkabelungsmöglich-keiten. Weitere Informationen über den Verbindungsaufbau zu Ihrem Netzwerk erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkverwalter.
ok boot net |
ok boot net - install |
ok show-devs |
/pci@6,2000/pci@1/SUNW,hme@1,1 |
Geben Sie an der Eingabeaufforderung ok folgendes ein:
ok nvalias net hme_path ok nvstore |
a. Um das Betriebssytem in den flüchtigen Speicher des Servers zu laden, geben Sie folgendes ein:
ok boot net |
ok boot net - install |
ok setenv boot-device Gerätekennung |
ok show-devs |
/pci@6,2000/pci@1/SUNW,hme@0,1 |
ok reset |



Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber oder einen anderen spitzen Gegenstand. Wenn Sie durch die Öffnung sehen können, ist die Diskette schreibgeschützt.

Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber oder einen anderen spitzen Gegenstand. Bei geschlossener Öffnung ist die Diskette nicht schreibgeschützt.


Das Dateisystem der Diskette wird vom Betriebssystem abgesetzt (unmount).
Die Diskette wird aus der Halterung gelöst und einige Zentimeter ausgeworfen. Ziehen Sie die Diskette aus dem Laufwerk.
Geben Sie den für Ihren Diskettentyp aufgeführten Befehl ein. Für das Formatieren der Diskette benötigt das System einige Minuten.
| Diskettenformat | Speicherkapazität (Formatiert) | Befehl |
|---|---|---|
| High Density (HD) | 1,44 MB | fdformat |
| Medium Density (MD) | 1,2 MB | fdformat -m |
| Low Density (2DD) | 720 KB | fdformat -l |
Geben Sie den für Ihren Diskettentyp aufgeführten Befehl ein. Für das Formatieren der Diskette benötigt das System einige Minuten.
| Diskettenformat | Speicherkapazität (Formatiert) | Befehl |
|---|---|---|
| High Density (HD) | 1,44 MB | fdformat -U |
| Medium Density (MD) | 1,2 MB | fdformat -mU |
| Low Density (2DD) | 720 KB | fdformat -lU |
Eine CD ist ein Datenträger, der nur auf einer Seite Daten enthält. Legen Sie die CD wie in der Abbildung mit der Beschriftung nach oben auf den Laufwerksschlitten.

Das CD-Laufwerk verfügt über einen automatischen Schließmechanismus, mit dem der Schlitten nach dem Anschieben in das Laufwerk gezogen wird.
Die CD wird nicht ausgeworfen, solange das Laufwerk verwendet wird. Um die Prozesse, bei denen auf das CD-ROM-Laufwerk zugegriffen wird, zu beenden, melden Sie sich als Superuser an und geben den folgenden Befehl ein:
% su Paßwort: # fuser -k /cdrom/cdrom0 |
% eject cdrom0 |
Sie können die CD nicht mit der Auswurftaste am vorderen Bedienfeld auswerfen, solange das CD-ROM-Laufwerk noch verwendet wird. Um die Prozesse, bei denen auf das CD-ROM-Laufwerk zugegriffen wird, zu beenden, melden Sie sich als Superuser an und geben den folgenden Befehl ein:
% su Paßwort: # fuser -k /cdrom/cdrom0 |
Der Laufwerksschlitten wird herausgefahren, und Sie können die CD herausnehmen.

Ziehen Sie danach den Schlitten aus dem Laufwerk.

Wenn das Schreibschutzfenster offen ist, ist das Band schreibgeschützt.

Die grüne Aktivitäts-LED darf nicht leuchten. Wenn die LED blinkt, ist das Laufwerk in Betrieb.
Vorsicht - Nehmen Sie das Band nicht heraus, solange das Laufwerk aktiv ist. Anderenfalls kann es zu Datenverlusten kommen, oder das Gerät kann beschädigt werden.


Mit Druckluft werden in der Regel die meisten Staub- und Schmutzpartikel entfernt.












| 100BASE-T | Wird auch als Fast Ethernet bezeichnet. Netzwerk-Implementierung zur Unterstützung eines Datentransfers bei 100 Megabit pro Sekunde mittels spezieller Twisted-Pair-Kabel. |
| 100BASE-TX | Untergruppe der 100BASE-T-Technologie zur digitalen Übertragung mit zwei Paaren von abgeschirmten Twisted-Pair-Kabeln. 100BASE-TX definiert ebenfalls die digitale Übertragung mittels Glasfaserkabel. |
| Absetzen | Beenden des Zugriffs auf ein Verzeichnis einer Festplatte, die mit einem Rechner oder einer entfernten Festplatte in einem Netzwerk verbunden ist. Siehe auch Aufsetzen. |
| Aufsetzen | Herstellen des Zugriffs auf ein Dateisystem über das Netzwerk durch Ausführen des Befehls mount. Siehe auch Absetzen. |
| Aufsetzpunkt | Verzeichnis, in dem ein Dateisystem eines entfernten Rechners aufgesetzt wird. |
| AUI | Attachment Unit Interface. Über diesen Anschluß wird das Systemgerät mit einem Thick-(keinem Twisted-Pair-)Ethernet-Netzwerk verbunden. |
| Auslagerungspartition | Für das Betriebssystem reservierte Festplatten-Partition. |
| Boot-PROM | Nichtflüchtiges Speichermedium. Es enthält das PROM-Überwachungs-programm, d. h. einen Befehlsinterpreter, der zum Booten, zum Zurücksetzen, zur Low Level-Konfiguration und zur Ausführung einfacher Tests verwendet wird. Siehe auch NVRAM |
| Boot-Server | Server-System zur Versorgung von Client-Systemen im Netzwerk mit den zum Systemstart benötigten Programmen und Informationen. |
| Bit/s | Bit pro Sekunde. |
| DAT | Digitales Audio-Band. |
| Datenkomprimierung | Verfahren zur Verringerung der zum Speichern von Daten benötigten Speichermenge. |
| DIMM | Dual-in-line-Speichermodul. Leiterplatte mit dynamischen Direktzugriffsspeicher-Chips (DRAM-Chips). |
| Diskette | Wechselbares 3,5-Zoll-Speichermedium. |
| DRAM | Dynamischer Direktzugriffsspeicher. |
| DS HD | Double-sided, high-density. |
| ESD | Electrostatic discharge (elektrostatische Entladung). |
| Ethernet | Typ eines lokalen Netzwerks zur Echtzeit-Datenübertragung zwischen durch Kabel direkt verbundenen Rechnern. Siehe auch 10BASE-T, 100BASE-T und 100BASE-TX. |
| Fast Ethernet | Siehe 100BASE-T. |
| FDDI | Fiber distributed data interface (Glasfaser-Datenschnittstelle). Netzwerk-Standard mit Hochgeschwindigkeits-Glasfaseroptik. |
| Festplatten-Array | Ein oder mehrere physische Festplattenlaufwerke, die gegebenenfalls ein logisches Laufwerk bilden. |
| Festplattenverkettung | Verfahren für die Festplatten-Array-Konfiguration zur Kapazitätserweiterung durch Erstellen eines großen Metadevice aus zwei oder mehreren kleineren Laufwerken. Siehe auch Metadevice. |
| Festplattenspiegelung | Verfahren für die Festplatten-Array-Konfiguration mittels redundanter Festplatten zum Schutz gegen Festplattenfehler und Datenverlust. Siehe auch Metadevice. |
| Festplattenpartition | Teil der Festplatte, der für ein bestimmtes Dateisystem oder eine Funktion reserviert ist. |
| Festplatten-Striping | Verfahren für die Festplatten-Array-Konfiguration zur Durchsatzerhöhung mittels Parallelbetrieb mehrerer Festplattenlaufwerke. Siehe auch Metadevice. |
| Frame-Puffer | Anzeigespeicher zur temporären Speicherung (Pufferung) von Daten. |
| Festplatte | Unflexible Platte zur magnetischen Aufzeichnung von Daten. |
| Host-Name | Vom Benutzer vergebener Name zur Bezeichnung eines Netzwerk-Computers. Siehe auch IP-Adresse. |
| Hot-Spares | Verfahren für die Festplatten-Array-Konfiguration, bei dem ein oder mehrere Laufwerke nicht verwendet werden. Diese werden erst eingesetzt, wenn ein aktives Laufwerk defekt ist. |
| IP-Adresse | Internet-Protokoll-Adresse. Eindeutige 32-Bit-Adresse, mit der jeder Host in einem Netzwerk identifiziert werden kann. Siehe auch Host-Name. |
| Laufwerk | Einzelnes logisches Laufwerk, bestehend aus mehreren physischen Laufwerken. Siehe auch Festplatten-Array, Metadevice und RAID. |
| Man Pages | UNIX-Online-Dokumentation. |
| Metadevice | Logisches Festplattenmedium, bestehend aus mehreren physischen Festplatten oder Partitionen von verschiedenen Festplatten. |
| NVRAM | Nichtflüchtiger Direktzugriffsspeicher. Speichertyp, bei dem die Daten nach dem Abschalten des Systems weiterhin gespeichert bleiben. |
| Parität | Vom System verwendetes Verfahren zur Überprüfung der Übereinstimmung zwischen empfangenen und gesendeten Daten. Durch einen Paritätsfehler wird angezeigt, daß die Daten nicht in der Form empfangen wurden, wie sie abgeschickt wurden. |
| Partition | Einheit für die Einteilung des Festplattenplatzes durch die Software. |
| PCI | Peripheral Component Interconnect. Leistungsfähige Eingabe/Ausgabe-Verbindung für Multimedia- und Grafikprodukte, Festplattenerweiterung und leistungsfähige Netzwerk-Produkte. |
| Physische Adresse | Adresse für einen Hardware-Speicherplatz. Siehe auch Virtueller Speicher. |
| Adressengruppe | Menge der möglichen physischen 41-Bit-Adressen, die sich auf Speicherpositionen oder Eingabe/Ausgabe-Positionen (Medienregister) beziehen. |
| Physischer Speicher | Der mit dem Prozessor verbundene Hauptspeicher. Siehe auch Sekundärspeicher und Virtueller Speicher. |
| POST | Power-on self-test (Einschaltdiagnose). Gespeicherte Programmablauffolge im ROM-Speicher eines Computers zum Überprüfen der Verbindungen und der Betriebsbereitschaft verschiedener Systemkomponenten. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsspeicher, Festplattenlaufwerke und Tastatur. |
| RAID | Redundant array of inexpensive disks (Redundanter Array von preiswerten Festplatten). Reihe von Verfahren zur Erhöhung von Festplattendurchsatz und -verfügbarkeit. |
| RAID-5 | Implementierung des Festplatten-Striping, bei dem für jedes Festplattenlauf-werk Paritätsinformationen gespeichert werden. Bei einem Fehler auf einer Festplatte im RAID-5-Array können alle gespeicherten Daten aus den Daten und Paritätsinformationen der übrigen Festplatten wiederhergestellt werden. Siehe auch Metadevice. |
| RFI | Radio frequency interference (Funkstörung) |
| SCSI | Small Computer System Interface. Bus nach Industrienorm zum Anschluß von Festplattenelementen und Bandgeräten an eine Workstation. |
| Speichermodul | Kleine Karte mit einer Reihe von integrierten Schaltkreisen (Chips) zur Datenspeicherung. |
| Sekundärspeicher | Medium, beispielsweise ein Festplattenlaufwerk, zur Sicherung des Hauptspeicherinhalts. Wird auch als Zusatzspeicher bezeichnet. Siehe auch Physischer Speicher und Virtueller Speicher. |
| TCP | Transmission Control Protocol. Das wichtigste Internet-Übertragungsprotokoll. |
| Virtueller Speicher | Verfahren zum Bereitstellen von zusätzlichem Speicherplatz für ein Programm durch intelligente Verwaltung des Datentransfers zwischen Hauptspeicher und Speichermedien. Siehe auch Physischer Speicher und Sekundärspeicher. |
| A | |
| Abdeckungen | |
| ...abnehmen | 34, 38 |
| ...anbringen | 36, 40 |
| Abschalten | 50 |
| Allgemeine Störungsanzeige | 10, 85, 97 |
| Alphanumerisches Terminal | 22 |
| ...anschließen | 23 |
| ...Einstellungen für | 23 |
| AnswerBook Online-Dokumentation | 18 |
| Antistatisch | |
| ...Armband | 42, 43, 104 |
| ...Fußband | 42, 104 |
| ...Matte | 42, 104 |
| ...Verpackung | 104 |
| Array, Festplatte | 179 |
| ASCII-Terminal,Siehe Alphanumerisches Terminal | |
| ATM,Siehe Netzwerk | |
| Aufnahme für austauschbare Datenträger | |
| ...ausbauen | 141 bis 144 |
| ...einbauen | 145 bis 147 |
| ...Konfiguration | 78 bis 82 |
| Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und | |
| ...Servicefreundlichkeit | 4, 46 bis 52 |
| Austausch im laufenden Betrieb,Siehe | |
| ...Festplattenkonfiguration, Festplattenlaufwerk, | |
| ...Stromversorgung | |
| Auswerfen einer CD | 195 bis 198 |
| Auswerfen einer Diskette | 187 |
| Automatische Systemwiederherstellung | |
| ...(ASR) | 5, 51 |
| B | |
| Bandkassette | |
| ...Aufbewahrung | 201 |
| ...auswerfen | 203 |
| ...in das Laufwerk einlegen | 202 |
| ...Magnetfelder und | 201 |
| ...Reinigung | 206 |
| ...schreibgeschützt | 202 |
| ...Schreibschutz aufheben | 202 |
| ...Sonneneinstrahlung | 201 |
| ...Verwendung | 201 |
| Bandlaufwerk | 3 |
| ...einbauen | 137 bis 140 |
| ...Lage | 6 |
| ...mit Softwarebefehlen steuern | 205 |
| Baudrate | 24, 70 |
| Befehl | |
| ...nvalias | 174 |
| ...reset | 177 |
| ...show-devs | 174, 177 |
| Beschädigung | |
| ...vermeiden | |
| .......an Bandkassetten | 201 |
| .......elektrostatische | 55, 104 |
| Bestimmungen, Sicherheit | 209 bis 211 |
| Betriebssystem-Software | |
| ...Installation | 18 |
| ...über das Netzwerk laden | 171, 174 |
| Bildschirm, Anschluß | 25 |
| Booten | |
| ...Firmware, OpenBoot | 176 |
| ...nach der Installation neuer Hardware | 32 |
| ...über die Ethernet-Schnittstelle der |
| .......Hauptsystemplatine | 171 |
| ...über PCI-basierte Ethernet-Schnittstelle | 173 |
| Boot-Medium, auswählen | 176 |
| Break-Taste, deaktivieren | 11 |
| C | |
| CD | |
| ...in das Laufwerk einlegen | 193 |
| ...in einem Notfall auswerfen | 199 |
| ...manuell auswerfen | 197 |
| ...mit Softwarebefehlen auswählen | 196 |
| ...Reinigung | 207 |
| ...wenn Laufwerk nicht lesen kann | 207 |
| CD-ROM,Siehe CD | |
| CD-ROM-Laufwerk | 3 |
| ...einbauen | 137 bis 140 |
| ...Lage | 6 |
| Centronics-Kompatibilität | 4, 71 |
| Compact Disc,SieheCD | |
| CPU-Lüfterbaugruppe | |
| ...ausbauen | 152 bis 153 |
| ...einbauen | 154 bis 155 |
| CPU-Modul | 2 |
| ...einbauen | 125 bis 126 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 56, 57 |
| CPU-Platine,SieheHauptsystemplatine | |
| D | |
| Dateimanager, zum Formatieren von Disketten | |
| ...verwenden | 188, 190 |
| Diebstahlsicherung | 8, 19 |
| DIMM,Siehe Speichermodule | |
| Diskette | |
| ...auswerfen | 187 |
| ...Dateien kopieren von und auf | 192 |
| ...Dateimanager verwenden | 188, 190 |
| ...einlegen | 186 |
| ...Format (HD, MD, 2DD) | 188, 190 |
| ...gebrauchte neu formatieren | 190 |
| ...neue formatieren | 188 |
| ...Schreibschutz aufheben | 185 |
| ...schreibschützen | 184 |
| Diskettenlaufwerk | 3 |
| ...Lage | 6 |
| Dokumentation | |
| ...bestellen | xiii |
| ...Multimedia | 18, 103 |
| ...Online | 18 |
| ...zugehörige | xii |
| DSIMM,SieheSpeichermodul | |
| E | |
| EIA-232D | |
| ...serielle Kommunikation | 17, 70, 74 |
| EIA-423 | |
| ...serielle Kommunikation | 17, 70, 74 |
| eject cd-Befehl | 195, 196, 197 |
| eject-Befehl | 187 |
| Elektrostatische Entladungen | |
| ...Schaden vermeiden | 42 |
| EPP-Protokoll | 71 |
| Datei | |
| .../etc/hostname | 164 |
| .../etc/hosts | 165 |
| Ethernet | 3, 69 |
| ...Siehe auch MII Ethernet-Anschluß, Twisted-Pair | |
| .......Ethernet (TPE)-Anschluß | |
| ...als Standard-Boot-Medium | 172, 175 |
| ...Arbeiten mit mehreren Schnittstellen | 163 |
| ...Hinzufügen einer Schnittstelle | 163 |
| ...Merkmale | 69 |
| ...MII Ethernet-Transceiver, anschließen | 168 |
| ...mit mehreren Schnittstellen | 162 |
| ...Schnittstellenkonfiguration | 17, 69, 161 |
| ...Transceiver | 69, 168 |
| ...Twisted-Pair-Kabel, anschließen | 166 |
| ...über die Schnittstelle der Hauptsystemplatine | |
| .......booten | 171 |
| ...über PCI-basierte Schnittstelle booten | 173 |
| ...Verknüpfungsintegritätsprüfung | 162 |
| Externer Speicher | 3 |
| F | |
| FDDI,Siehe Netzwerk | |
| fdformat-Befehl | 188, 190 |
| Fehleranzeigen,Siehe Status-LEDs | |
| Fehlerkorrekturcode (ECC) | 4, 46 |
| Fehlermeldungen | |
| ...behebbarer ECC-Fehler | 47 |
| ...in bezug auf Lüfter | 49 |
| ...in bezug auf Stromversorgung | 49 |
| ...in bezug auf Temperatur | 49 |
| ...Protokolldatei | 49 |
| Festplattenkonfiguration | |
| ...Array | 179 |
| ...Austausch im laufenden Betrieb | 47, 64, 182 |
| ...Hot-Spares | 63, 182 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 63 bis 66 |
| ...RAID 0 | 48, 63, 181 |
| ...RAID 1 | 48, 63, 180 |
| ...RAID 5 | 48, 63, 181 |
| ...Spiegeln | 48, 63, 179 |
| ...Striping | 48, 63, 181 |
| ...Verkettung | 180 |
| Festplattenlaufwerk | 3 |
| ...Austausch im laufenden Betrieb | 47, 64 |
| ...einbauen | 134 bis 136 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 63 bis 66 |
| ...Lage der Festplattenschächte | 6, 64 |
| ...Warnung | 30, 33 |
| Festplatten-LEDs | 6, 10 |
| Festplattenlüfterbaugruppe | |
| ...ausbauen | 148 bis 149 |
| ...einbauen | 150 bis 151 |
| Flash-PROM | |
| ...Jumper | 76, 77 |
| ...programmieren | 11 |
| ...Programmierung | 76, 77 |
| fuser-Befehl | 195, 197 |
| Fußband, antistatisch | 42 |
| G | |
| Gleichspannungswandler | |
| ...einbauen | 127 bis 128 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 58 |
| Grafikbefehlssatz | 56 |
| Grafikkarte | 22 |
| H | |
| Hardwarekonfiguration | 45 bis 101 |
| ...CPU-Module | 56, 57 |
| ...Ethernet | 69 |
| ...Festplattenlaufwerke | 63 bis 66 |
| ...Flash-PROM-Jumper | 77 |
| ...Gleichspannungswandler | 58 |
| ...Hauptsystemplatinenjumper | 72 bis 77 |
| ...Jumper für serielle Anschlüsse | 74 |
| ...Leistungsbilanz | 83 bis 101 |
| ...Netzteile | 67, 68 |
| ...PCI-Karten | 60 bis 62 |
| ...Schächte für austauschbare Datenträger | 78 bis |
| .......82 | |
| ...SCSI-Anschluß | 78 bis 82 |
| ...serielle Anschlüsse | 70 |
| ...Speicher | 53 bis 55 |
| ...Taktmodus-Jumper | 75 |
| Hardware-Watchdog | 52 |
| Hauptsystemplatine | |
| ...Jumper | 72 bis 73 |
| Herunterfahren | 28 |
| Host-Name | 161, 163 |
| Hot-Spares,Siehe Festplattenkonfiguration | |
| I | |
| I2C-Bus | 48 |
| Installation | |
| ...Server | 15 bis 18 |
| ...Sicherheitseinrichtung | 19 bis 21 |
| ...System | 15 bis 18 |
| Interleaving,Siehe Speichermodule | |
| Interne Festplattenschächte, Lage | 6, 64 |
| IP-(Internet-Protokoll-)Adresse | 161, 163 |
| J | |
| Jumper | 72 bis 77 |
| ...Flash-PROM-Jumper | 76, 77 |
| ...Jumper für serielle Anschlüsse | 74 |
| ...Taktmodus-Jumper | 75 |
| K | |
| Kabel | |
| ...MII Ethernet-Transceiver | 168 |
| ...Tastatur/Maus | 26 |
| ...Twisted-Pair Ethernet (TPE) | 166 |
| ...Verzweigungskabel des seriellen | |
| .......Anschlusses | 23 |
| ...wann Netzkabel aus der Steckdose ziehen | 42 |
| Komponenten am vorderen Bedienungsfeld | 6 |
| Komponentenhierarchie, neu aufbauen | 33 |
| Konfiguration,Siehe Hardwarekonfiguration | |
| Konfigurationsparameter | |
| ...boot-device | 176 |
| Konsole, System | 17, 22 |
| Konventionen in diesem Handbuch | xi |
| L | |
| LEDs,Siehe Status-LEDs | |
| Leistung | |
| ...Ermittlung der Leistungsbilanz | 83 bis 101 |
| Lieferung (Lieferumfang) | 14 |
| Linke Seitenabdeckung | |
| ...abnehmen | 38 |
| ...anbringen | 40 |
| M | |
| Matte, antistatisch | 42, 104 |
| Maulschlüssel-LED,Siehe Allgemeine | |
| ...Störungsanzeige, Status-LEDs | |
| Maus, Anschluß | 25 |
| Metadevice | 179 |
| MII AUI-Transceiver | 69 |
| MII Ethernet-Anschluß | |
| ...Lage | 8 |
| ...MII Ethernet-Transceiver anschließen | 168 |
| Modem-Verbindung, an den seriellen Anschluß | |
| ...anschließen | 22, 23 |
| MPEG-2 | 56 |
| Multimedia-Dokumentation | 18, 103 |
| N | |
| Netzwerk | |
| ...Siehe auch Ethernet | |
| Netzkabel | |
| ...anschließen | 8, 16 |
| ...Berechnen der Wechselstromaufnahme | 85, 98 |
| ...wann aus der Steckdose ziehen | 42 |
| Netzschalter | 8, 11, 29, 31 |
| Netzteil | 4, 8 |
| ...Ausgangsleistung | 67, 84 |
| ...einbauen | 156 bis 157 |
| ...Hot Swapping | 4 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 67, 68 |
| ...Redundanz | 4, 50, 67 |
| Netzteil-LEDs | 8, 10, 50 |
| Netzwerk | |
| ...ATM | 3 |
| ...FDDI | 3, 160 |
| ...LED-Anzeige | 10 |
| ...Name-Server | 165 |
| ...Primärschnittstelle | 162 |
| ...Schnittstellenkonfiguration | 17 |
| ...Standard-Netzwerkmedium einstellen | 174 |
| ...Token-Ring | 3, 160 |
| ...Typen | 17 |
| Normaldiskette,Siehe Diskette | |
| Notauswurf (einer CD) | 199 |
| O | |
| Online-Dokumentation | 18 |
| OpenBoot-Firmware | 176 |
| Optionen, installieren | 16 |
| P | |
| Paralleler Anschluß | 4 |
| ...Lage | 8 |
| ...Merkmale | 71 |
| Parität | 4, 24, 47, 181 |
| PCI-Busse | 2, 60 bis 62 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 60 bis 62 |
| ...Paritätsschutz | 47 |
| ...Steckplatzmerkmale | 61 |
| PCI-Karte | |
| ...ausbauen | 129 bis 130 |
| ...einbauen | 131 bis 133 |
| ...Grafikkarte | 25 |
| ...Host-Adapter | 3, 62 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 60 bis 62 |
| ...Lage der Steckplätze | 8, 61 |
| ...Medienname | 177 |
| ...Steckplatzmerkmale | 61 |
| Peripheral Component Interconnect,Siehe PCI- | |
| ...Karte, PCI-Busse | |
| Prüfliste der Teile | 14 |
| R | |
| RAID,Siehe Festplattenkonfiguration | |
| Rechte Seitenabdeckung | |
| ...abnehmen | 34 |
| ...anbringen | 36 |
| S | |
| Schäden, vermeiden | |
| ...durch elektrostatische Entladungen, | |
| .......vermeiden | 42 |
| ...Speichermodule | 118, 121 |
| Schloß | 6 |
| Schlüsselschalter | |
| ...Einstellungen | 11 |
| ...Lage | 9 |
| ...Schalterstellung Diagnose | 11, 77 |
| ...Schalterstellung Ein | 11, 31, 77 |
| ...Schalterstellung Gesperrt | 11, 77 |
| ...Schalterstellung Standby-Modus | 11 |
| ...Standby-Stellung | 28 |
| Schreibschutz aufheben | |
| ...Diskette | 185 |
| ...einer Kassette | 202 |
| Schreibschützen | |
| ...Bandkassette | 202 |
| ...Diskette | 184 |
| SCSI | |
| ...Abschluß | 80 |
| ...Anschluß, Lage | 8 |
| ...Buslänge | 80 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 78 bis 82 |
| ...Multi-Initiator-Unterstützung | 81 |
| ...Paritätsschutz | 47 |
| ...Verdrahtungsrichtlinien | 80 |
| ...Ziel-IDs | 78 |
| Seitenabdeckungen | |
| ...abnehmen | 34, 38 |
| ...anbringen | 36, 40 |
| Serielle Anschlüsse | 4 |
| ...anschließen | 23 |
| ...Jumper | 74 |
| ...Konfiguration | 17, 74 |
| ...Lage | 8 |
| ...Verzweigungskabel | 23 |
| Server-Datenträgerkit, Inhalt | 18 |
| Server-Installation | 15 bis 18 |
| ShowMe How Multimedia-Dokumentation | 18, |
| ...103 | |
| Sicherheitsbestimmungen | 209 bis 211 |
| Sicherheitseinrichtung des rückwärtigen | |
| ...Bedienungsfelds, Installation | 19 bis 21 |
| Sicherheitskomponenten | 6, 8, 9, 11, 19 |
| SIMM,Siehe Speichermodule | |
| Softwaretreiber | 3 |
| Solstice DiskSuite | 48, 63, 179 |
| Speicherbänke | 53, 119, 122 |
| Speichererweiterungsoption, | |
| ...8 Schächte | 3, 62, 63, 65 |
| ...Inhalt | 3, 105 |
| ...installieren | 105 bis 117 |
| ...Konfigurationshinweise | 105 |
| Speichermodule | 2, 53 |
| ...ausbauen | 118 bis 120 |
| ...Auswurfhebel | 120, 123 |
| ...Bänke | 53, 119, 122 |
| ...Behandlung | 55 |
| ...einbauen | 121 bis 124 |
| ...Interleaving | 2, 53 |
| ...Kapazität | 2, 53 |
| ...Konfigurationsrichtlinien | 53 bis 55 |
| ...Steckplatz-"U"-Nummer | 54 |
| Sperrschalter | 30, 34, 38 |
| Spiegeln, Festplatte | 48, 63, 179 |
| Start zur Neukonfigurierung | 32 |
| Status- und Bedienungsfeld | 9 |
| ...Lage | 6 |
| Status-LEDs | 47, 50 |
| ...Anzeige beim OBDiag-Test | 10 |
| ...Anzeige beim POST-Test | 10 |
| ...Bedeutung | 10 |
| ...Lage | 9 |
| Stop-a, Tastenkombination | 32 |
| ...deaktivieren | 11 |
| Striping von Festplatten | 48, 63, 181 |
| Strom | |
| ...Sperrschalter | 30, 34, 38 |
| Stromversorgung | |
| ...abschalten | 28 |
| ...anschalten | 30 |
| ...Fehlerüberwachung | 49 |
| ...Hot Swapping | 50, 68 |
| Subsystem für Umgebungsüberwachung | 48 |
| Systemabdeckungen | |
| ...abnehmen | 34, 38 |
| ...anbringen | 36, 40 |
| Systemfunktionen | 2 bis 5 |
| Systeminstallation | 15 bis 18 |
| Systemkomponenten | |
| ...vorderes Bedienungsfeld | 6 |
| Systemkonfiguration,Siehe | |
| ...Hardwarekonfiguration | |
| Systemkonsole | 17 |
| T | |
| Taktmodus-Jumper | 75 |
| Tastatur, Anschluß | 25 |
| Tastatur/Maus-Anschluß | |
| ...Lage | 8 |
| Tastaturnetzschalter | 11 |
| Teile, Prüfliste | 14 |
| Temperaturfühler | 48 |
| Terminal, alphanumerisch | 22, 23 |
| Thermistoren | 48 |
| tip-Verbindung | 22 |
| Token-Ring,Siehe Netzwerk | |
| Treiber | 3 |
| Türschloß | 6 |
| Twisted-Pair Ethernet-Anschluß | |
| ...Lage | 8 |
| ...Twisted-Pair-Kabel anschließen | 166 |
| Typographische Konventionen | xi |
| U | |
| UltraSCSI-Festplattenlaufwerk,Siehe | |
| ...Festplattenlaufwerk | |
| UltraSPARC-II-CPU,Siehe CPU-Modul | |
| Umgebungsfehleranzeigen | 50 |
| Umsetzen des Systems, Vorsichtsmaßnahmen | 30 |
| Universelle PCI-Karte | 60 |
| UPA PCI-Brücken | 60 bis 62 |
| V | |
| Verkettung von Festplatten | 180 |
| Verknüpfungsintegritätsprüfung | 162 |
| Verpackungen, zugeschickte | 14 |
| Vorsichts- und Warnhinweise | xii, 209 bis 211 |
| W | |
| Warn- und Vorsichtshinweise | xii, 209 bis 211 |
| Watchdog, Hardware | 52 |
| Werkzeuge und Hilfsmittel für die Wartung | 44 |